Reiseinformationen für Ihr Urlaubsland

Hier haben wir für Sie einige nützliche Informationen für Ihren Urlaub zusammengestellt. Aktuelle Visa und Impf. - und Einreisebestimmungen bekommen Sie von uns vor Buchung mitgeteilt.

Reiseinformationen

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Reiseinformationen zu Kenia und Tansania

Sobald man an Kenia denkt, sieht man Bilder von aufregenden Safaris durch weite Nationalparks, traditionelle Massai-Dörfer und endlose Strände. Die beiden Länder Ostafrikas, Kenia und Tansania, sind geradezu prädestiniert um sie während einer Rundreise hautnah zu erleben und in das unbeschwerte Lebensgefühl des schwarzen Kontinents einzutauchen.

Der größte Nationalpark ist der Tsavo Nationalpark, der in Tsavo Ost - Kenia, und Tsavo West - Tansania gegliedert wird. Auch das Masai Mara Naturschutzgebiet in Kenia darf während keiner Rundreise fehlen. Es ist Teil der Serengeti und schließt direkt an den Serengeti Nationalpark in Tansania an. Diese Region ist besonders für die spektakulären Herdenwanderungen im Juli und August bekannt.

Auch der Nakuru Nationalpark mit seinen Wasservögeln und Nashörner, und das Lake Bogoria National Reservat mit den Zebras, Gazellen, Flamingos und Pelikanen sorgen für unvergessliche Momente während der Ostafrika Rundreisen.

Ein besonderes Highlight stellt der Ngorongoro Krater, am Rande der Serengeti in Tansania dar. Hier ist das legendäre, schwarze Nashorn beheimatet. Doch Rundreisen durch Kenia und Tansania bieten mehr als nur atemberaubende Naturlandschaften und Horden wilder Tiere. Besonders beeindruckend sind die vielen Urvölker und Wüstennomaden, welche in diesen Ländern im Einklang mit der Natur leben. Alleine Kenia besteht aus 52 Volksgruppen, von denen die Massai die wohl bekannteste ist.

Es ist ein absoluter Höhepunkt jeder Rundreise, ein traditionelles Dorf der Massai zu besuchen. Das Volk verzaubert mit seiner imposanten Erscheinung, dem auffallenden Schmuck, den authentischen Hütten aus Buschwerk und Kuhdung und der Größe der männlichen Massai Krieger. Auch ihre Tänze mit den bekannten hohen Luftsprüngen sind herrlich anzusehen. Ein Must-see während der Rundreisen durch Tansania ist natürlich der alles überragende Kilimandscharo. Das Gebirgsmassiv mit dem Berg Kibo ist mit 5895 Metern das höchste Gebirge Afrikas.

Ob Wandern, Trekking, Bergsteigen oder einfach nur herrliche Fotomotive ergattern, diese Region ist eine der spektakulärsten Gegenden Afrikas. Ein schöner Bestandteil jeder Rundreise durch Kenia und Tansania ist aber auch ein Badeaufenthalt an den traumhaften Stränden Kenias oder Tansanias. Die kenianische Nordküste bei Mombasa, oder Tansanias Gewürzinsel Sansibar sind die Krönung jeder Rundreise durch Afrika.

Ostafrika Rundreisen, Wissenswertes Kenia und Tansania

Beide Länder bieten den Gästen ganzjährig schönes Reisewetter. Das Klima ist tropisch mit hoher Luftfeuchtigkeit. Natürlich muss man bedenken, dass es im Gebirge immer kälter ist als an den Küsten oder der Wüste. In Tansania und auch Kenia herrscht zwischen März und Mai die große Regenzeit, in der es zwar nicht ständig regnet, man aber mit heftigen Schauern rechnen muss. Die kleine Regenzeit von Oktober bis November bringt kurze und eher leichte Schauer mit sich.

Als beste Reisezeit werden die Monate Dezember bis März angesehen, obwohl beide Länder das ganze Jahr über herrliche Urlaubsdestinationen bietet. Reist man aus einem Gebfiebergebiet in eines der beiden Länder ein, benötigt man eine Gelbfieberimpfung. Die Insel Sansibar hat hierfür strengere Richtlinien. Die Urlaubsgäste sollten sich vor einem Aufenthalt nach dem aktuellen Stand erkundigen. Auch darf ordentlicher und ausreichender Moskitoschutz nicht vernachlässigt werden. Die Währung Tansanias ist der Tansania Schilling. In großen Städten werden Kreditkarten akzeptiert und auch Bankautomaten, sogenannte ATM`s sind überall verfügbar.

Auch wird hier der US Dollar als sogenannte Parallel-Währung verwendet. Die Währung Kenias ist der Kenia Schilling, Kreditkarten werden großteils in allen Hotels akzeptiert. Auch sind ausreichend Bankautomaten verfügbar. Es ist ratsam Geld erst im Reiseland in zertifizierten Wechselstuben oder Bankinstituten zu wechseln. Die Landessprache Tansanias ist Swahili, die auch als Amtssprache verwendet wird, jedoch nicht als solche festgelegt ist. Englisch hat sich als Gerichtssprache etabliert und wird im gesamten Land gut verstanden. Jedoch werden in Tansania rund 130 Dialekte und Bantusprachen gesprochen. In Kenia gilt Swahili neben Englisch als Amtssprache. Auch hier gibt es zahlreiche Dialekte.

Kenia und Tansania, Hauptstädte und Bevölkerung

Die Hauptstadt Kenias ist Nairobi. Sie liegt im Süden des Landes am Nairobi Fluss. Sie befindet sich auf 1624 Höhenmetern und zählt zu den höchst gelegenen Hauptstädten Afrikas. Nairobi ist eine Stadt der Gegensätze und bietet sowohl eine atemberaubende Skyline mit Wolkenkratzern, aber sie ist auch eine Metropole der Slums. Die Hauptstadt der vereinigten Republik Tansanias ist Dodoma, der Regierungssitz jedoch Daressalam. Dodoma wurde 1907 von deutschen Kolonialherrschern gegründet und ist seit jeher eine der größten Städte Tansanias.

Dodoma ist eine Universitätsstadt und auch der Sitz eines anglikanischen, protestantischen und katholischen Bischofs. Kenia zählt zu den Ländern mit dem stärksten Bevölkerungswachstum. Die Bevölkerung setzt sich aus vielen Volksgruppen zusammen, die allesamt von Bantustämmen abgeleitet werden. Die bekannteste Volksgruppe Kenias und Tansanias sind die Massai. Ein minimaler Teil der Bevölkerung stammt auch heute noch von ehemaligen Kolonialmächten ab.

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Reiseinformationen Südafrika - Länderinformationen

Südafrika, zauberhaftes Land, so fremd und doch irgendwie so vertraut. Der Staat an der Südspitze Afrikas ist Bühne für viele Bilder und Klischees. Unendliche Weite, steile und zerklüftete Küsten, endlos lange Sandstrände, die wilde Tierwelt und die grünen Weinberge, moderne Metropolen und ärmliche Wellblechdörfer, während der Rundreisen durch Südafrika lernen die Gäste jeden einzelnen Aspekt hautnah kennen.

Während dieser Rundreisen durch Südafrika hört man ständig diese Sprache, die wie ein Dialekt aus Deutsch, Niederländisch und Englisch klingt, Afrikaans, eine der elf Amtssprachen des Landes, welche die Verbundenheit mit diesem Land gleich noch mehr verstärkt.

Auch bemerken die Gäste während der Südafrika Rundreisen, dass das Land bei Weitem nicht nur schwarz und weiß ist. Das Land ist multikulturell und von sowohl europäischen, kolonialen Einflüssen, als auch durch indische Einwanderer und Kulturgruppen geprägt.

Im gesamten Land aber wird der Geist Nelson Mandelas spürbar, und seine Aussage, dass niemand für seine Hautfarbe gehasst sondern für sein Herz geliebt werden soll. Die Südafrika Rundreisen führen die Gäste auch in eine unvergleichlich abwechslungsreiche Naturregion. Der Krüger Nationalpark, der Nationalpark rund um den Tafelberg oder auch das Kap der Guten Hoffnungen dürfen bei keiner Rundreise durch das Land fehlen. Man trifft auf Löwen, Leoparden, Nashörner, Elefanten und Büffel und kann die gigantischen Meeresbewohner wie Wal und Hai beobachten.

Wandern und Trekking, Surfen und Segeln, aber auch Shopping und Sightseeing stehen auf der Liste dieser Rundreisen. Die gigantische Metropole Kapstadt ist vielleicht die bekannteste Stadt Südafrikas und verzaubert mit der unvergleichlichen Naturregion. Die Stadt gilt als Mutterstadt Südafrikas, deren Ureinwohner die berühmt berüchtigten Buschmänner Hottentoten und Bantus waren. Herrliche Strände warten hier auf Besucher, und die bekanntesten Winzer der Welt sind ebenfalls rund um Kapstadt angesiedelt.

Ebenfalls ein Höhepunkt jeder Südafrika Rundreise ist ein Besuch der größten Stadt des Landes, Johannesburg. Die Stadt der Gegensätze verzaubert mit ihrem wilden und chaotischen Charme. Wolkenkratzer, Shopping Malls und elegante Geschäftsstraßen stehen im krassen Gegensatz zu den bunten, traditionellen Märkten, den Häuserfassaden die langsam verfallen und dem energetischen und bunten Universitäts-Viertel. Südafrika, das aufregende Land kann man nicht beschreiben, man muss es während einer Rundreise hautnah erleben und spüren.

Klima und Wetter von Südafrika

Das Klima in Ländern der südlichen Halbkugel ist entgegengesetzt dem deutschen Wetter. Dezember und Januar sind die heißesten Monate, während von Juni bis August Winterzeit ist. Im zentralen Hochland sind die Wintertage warm, sonnig und beständig und die Nächte kühl, während in der Kapregion ein mediterranes Klima vorherrscht, und der Winter auch Regen bringen kann. In den bergigen Regionen am Kap, sowie am Drakenberg, kann es im Winter auch zu Schneefall kommen. Die beste Reisezeit für Südafrika ist von der zu bereisenden Region abhängig.

In der Kapregion herrscht das ganze Jahr über ein mildes Klima, die kühlsten Monate sind von Mai bis September, in denen sich die Höchsttemperaturen um die 20° Celsius bewegen. Für die Atlantikküste gilt ein ähnliches Klima. Hier sind die Monate Juli und August die kühlsten Monate, mit Temperaturen um die 20° Celsius. Die Küste am Indischen Ozean ist bedeutend wärmer, die Sommermonate hier sind jedoch nicht unangenehm heiß, mit Temperaturen um die 30° Celsius. Bei Reisen in die Kalahari-Region muss man mit großen Schwankungen zwischen Tages und Nachttemperaturen rechnen. Zwischen Mai und September kann es nachts auf etwa 10° Celsius abkühlen. Generell wird das Wetter und Klima in Südafrika gut vertragen und mit der richtigen Bekleidung, warmen Pullovern oder Jäckchen für die Abendstunden kann einem gelungenen Aufenthalt nichts im Wege stehen.

Landeswährung, Geldumtausch und Kreditkarten

Die Landeswährung ist der Südafrikanische Rand. Es ist dringend zu raten, Geld direkt vor Ort umzutauschen. Zertifizierte Wechselstuben und Banken gibt es in jeder großen und kleinen Stadt. Auch das sofortige Wechseln am internationalen Flughafen ist ratsam. Es werden nahezu überall in Südafrika alle gängigen Kreditkarten akzeptiert. In Südafrika ist es üblich Trinkgelder zu geben. 10 Prozent sind in Restaurants üblich, während man Hotelpagen mit etwa 2 Rand pro Gepäckstück bedenken sollte.

In Südafrika wird nicht von Sommerzeit auf Winterzeit umgestellt. Während des deutschen Sommers gibt es keine Zeitverschiebung, während die Uhren während des deutschen Winters um eine Stunde vorgehen. Diese geringe Zeitverschiebung wirkt sich sehr angenehm auf das Wohlbefinden aus, Urlaubsgäste leiden so gut wie nie unter Jetlag.

Religionen und Amtssprachen von Südafrika

Südafrika ist etwa 3,4 mal so groß als Deutschland und ist sowohl vom Atlantischen Ozean, als auch vom Indischen Ozean umgeben. Diese beiden Meere treffen sich am magischen Kap Agulhas. In Südafrika herrscht Religionsfreiheit. Die Mehrheit der Bevölkerung gehört dem Christentum an, doch auch der Islam, das Judentum und der Hinduismus sind hier vertreten. Während der Rundreisen kann man unzählige Kirchen, Tempel, Moscheen und Synagogen besichtigen. Die Bevölkerung Südafrikas wird auch als sogenannte Regenbogen-Nation bezeichnet, die sich aus 79% Schwarzafrikanern, 9% Weißen, 9% Farbigen und 3% Asiaten zusammensetzt.

In Südafrika gibt es 11 Amtssprachen, die meist gesprochene Sprache ist Zulu, doch wird im gesamten Land auch Englisch gesprochen und manche Bewohner Südafrikas verstehen und sprechen sogar Deutsch. Südafrika ist eine Republik, die jedoch drei Hauptstädte besitzt. Pretoria ist der Regierungssitz, das Parlament befindet sich in Kapstadt, während das Oberste Berufungsgericht in Bloemfontein sitzt.Interessant ist auch die Enklave Südafrikas. Das Königreich Lesotho wird vollständig von Südafrika eingeschlossen. Ob Safaris oder Trekkingtouren, Sightseeing oder Strandurlaub, ein Aufenthalt in Südafrika ist garantiert ein unvergessliches Erlebnis und schenkt den Gästen eine Vielzahl spannender Eindrücke.

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Reiseinformationen Namibia, Botswana und Sambia

Namibia, Botswana und Sambia sind beeindruckende Länder Afrikas, die sich im Süden des schwarzen Kontinents befinden, und vor allem wegen der beeindruckenden Naturkulisse, den weitläufigen Nationalparks und der wilden Tierwelt berühmt sind. Absolut unbeschreiblich präsentieren sich die Victoria Wasserfälle, die sich auf einer Breite von 1700 Meter rund 110 Meter in die Tiefe stürzen und den Beinamen "Mosi oa Tunya", donnernder Rauch tragen, da die Gischt des Wasser bis zu 300 Meter hochspringt und auch noch aus einer Distanz von 30 Kilometern zu erkennen ist.

Auch das Okawango Delta zählt zu den größten Naturwundern der Erde. Es ist das größte Inland-Delta der Welt und besticht mit einer ursprünglichen Fauna und Flora. Ein Highlight dieser Rundreisen ist es, auf traditionellen kleinen Holzbooten, den Mokoros, die Wasserwege des Deltas zu erkunden, und enorme Herden von Elefanten und Flusspferden, exotische Vogelschwärme und Krokodile im dichten Schilf zu beobachten. Auch der Etosha Nationalpark sollte auf jedem Plan einer Rundreise durch Namibia stehen.

Die sogenannte Etosha Pfanne ist eine enorme, 5000m² große Tiefebene, in der sich zahlreiche Wildtiere tummeln. Auch das Volk der Himba ist hier beheimatet und es ist spannend, mit diesem authentischen Naturvolk auf Tuchfühlung zu gehen. Die Himbas sind ein Bantu-Volk und werden auch Namibias letzte Nomaden genannt. Sie sind bekannt durch ihre orangefarbene Körperbemalung. Die aus natürlichen Pflanzen hergestellte Paste wird auf Körper, Gesicht und Haare aufgetragen und ist sowohl Dekoration, als auch Sonnen,-und Staubschutz und Hygiene-Artikel.

Die Himbas sind auch für ihre atemberaubende Haartracht und die ursprüngliche Bekleidung, sie tragen meist nur lederne Lendenschurze, bekannt. Auch die viert größte Wüste, die Namib muss man während der Rundreise gesehen haben. Sie beeindruckt mit ihren Dünen, die in kräftigen Rot,-und Orangetönen leuchten. Für Naturliebhaber ist eine Rundreise durch diese Länder garantiert ein unvergessliches Erlebnis. Die Gäste kommen mit ursprünglichen Kulturen in Kontakt und erfahren, wie Völker im Einklang mit der Natur herrlich entspannt und unbeeinflusst von Hektik und Stress leben können.

Afrika Rundreise, Informationen Namibia

Namibia stellt die Uhrzeit von Sommerzeit auf Winterzeit um, jedoch nicht zum gleichen Datum, wie dies in Deutschland von statten geht. Von Januar bis März ist Namibia der deutschen Zeit um eine Stunde voraus. Von Ende März bis Anfang April herrscht Zeitgleichstand, während vom ersten Sonntag im April bis zum ersten Samstag im September Namibia um eine Stunde zurückliegt. Vom ersten Sonntag im September bis zum letzten Samstag im Oktober herrscht wieder Gleichstand und vom letzten Sonntag im Oktober bis 31. Dezember ist Namibia der deutschen Zeit wieder eine Stunde voraus. Klingt kompliziert, die geringe Zeitdifferenz belastet aber die Gäste während der Rundreisen kaum, und Jetlag kommt selten bis nie vor.

Die Regenzeit herrscht in Namibia von November bis April. Die Tage sind heiß mit hoher Luftfeuchtigkeit und die Nächte angenehm warm. Es regnet im Norden des Landes mehr, während der Süden kaum mit Niederschlägen rechnen muss. Doch muss man während der Rundreisen im Norden teilweise mit kurzen, sehr heftigen Regengüssen rechnen, welche die Straßen kurzzeitig verschlammen. Von Juni bis September ist Trockenzeit, aber auch die kühlere Jahreszeit. Es kann nachts sogar auf 10° Celsius abkühlen, während die Tage mit gut 20° Celsius angenehm warm sind.

Die Amtssprache in Namibia ist Englisch. Zwar werden von den Einheimischen viele Sprachen, wie Bantusprachen, Khoisan Sprachen und Indogermanische Sprachen gesprochen, und auch sprechen und verstehen viele Einwohner des Landes auch Deutsch, da diese Sprache bis 1915 Amtssprache und bis 1920 akzeptierte Umgangssprache war. Durch die Abschaffung der Apartheid und dem Ende der Kolonialmächte wurde diese aber abgeschafft. Der Großteil der Bevölkerung gehört dem Christentum an. Nur ein sehr geringer Teil ist muslimisch, doch wird hier immer noch Naturgeistern vertraut und besonders die Naturvölker schwören auf ihre Ahnen und Geister.

Afrika Rundreise - Informationen Botswana

Die Republik Botswana ist ein Binnenstaat und zählt zu den am dünnsten besiedelten Ländern der Welt. Die Landschaft besteht aus der Halbwüste Kalahari, Salzpfannen und Salzseen. Die Tierwelt des Landes ist beeindruckend und Hauptgrund für Rundreisen und Safaris durch das Land. Der Chobe Nationalpark zählt zu den Must-sees in Botswana. In Botswana spricht man von einem Savannen oder Halbwüstenklima. Das bedeutet man erlebt hier Tage mit bis zu 35° Celsius und kühle Nächte. Die Temperatur schwankt zwischen Tag und Nacht oft um 20° Celsius. Botswana hat eine sehr lange Trockenzeit, die Regenzeit dauert von Dezember bis März an.

Die Amtssprachen sind Englisch und Setswana. Viele Bantusprachen werden von der Bevölkerung gesprochen. Die Hälfte der Bevölkerung gehört einer christlichen Glaubensrichtung an, während die andere Hälfte Naturreligionen ausführen. Hierbei werden Geister, Ahnen, Orakel und magische Orte um Rat gefragt und aufgesucht. Medizinmänner erhalten in Botswana noch ein hohes Ansehen.

Afrika Rundreisen - Informationen Sambia

Die Republik Sambia ist ein Binnenstaat, und vor allem wegen der berühmten Victoriafälle bekannt. In Sambia herrscht von Dezember bis April eine sehr heiße Regenzeit mit hoher Luftfeuchtigkeit. Die kühle Trockenzeit dauert von Mai bis September an, während im Oktober und November von einer heißen Trockenzeit gesprochen wird. Sambia besteht zu 98% aus einer schwarzafrikanischen Bevölkerung.

Im Land werden vorwiegend Bantusprachen gesprochen, die Amtssprache ist jedoch Englisch. Sambia gilt als christliches Land, doch sind hier auch Naturreligionen stark vertreten. Auch ist dieser Ahnen und Geisterglaube unter den Christen und Katholiken durchaus üblich.

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Reiseinformationen Sri Lanka - Länderinformationen

Sri Lanka, der wild-puristische Inselstaat vor der Südspitze Indiens war bis ins Jahr 1948 unter dem Namen Ceylon bekannt und erhielt erst nach Beendigung der britischen Kolonialherrschaft den heutigen Namen. Sri Lanka ist bekannt für naturbelassene, feinsandige Strände, herrliche Tauchgebiete, dichten Dschungel und atemberaubende Küstenlandschaften. Doch Sri Lanka bietet mehr als nur die Kulisse für entspannte Badeurlaube.

Während einer Rundreise durch das Land erlebt man die alte Kultur, begibt sich in die Wiege der traditionellen Kunst des Ayurvedas und besucht bezaubernde Kolonialstädte. Nationalparks mit wilden Leoparden und Elefanten, altehrwürdige Tempel und Pagoden, riesige Reisterrassen und Teeplantagen stehen ebenso auf der Liste der wunderbaren Dinge, die man in Sri Lanka erleben kann.

Sri Lanka, beste Reisezeit, Wetter und Klima

Sri Lanka lädt das ganze Jahr hindurch zu Urlaubsreisen ein. Das Klima ist vom Monsun beeinflusst. Zusätzlich unterscheiden sich auch die Wetterbedingungen der Ostküste und der Westküste. Als beste Reisezeit für die Westküste werden die Monate November bis April empfohlen, während man an die Ostküste lieber zwischen April und September reisen sollte. Die Monate April, Mai und Juni bedeuten auf Sri Lanka Regenzeit.

In diesen Monaten muss man mit Regenschauern rechnen, die unter anderem auch heftig vonstatten gehen können. Der Regen kann aber bereits nach 20 Minuten wieder vorüber sein, und die Sonne vom strahlend blauen Himmel lachen. Eines ist garantiert, es ist niemals kühl auf Sri Lanka, außer in den Höhenlagen, und das Wasser lädt ebenfalls ganzjährig mit angenehmen Wassertemperaturen zum Baden ein.

Sri Lanka Zeitunterschied, Flugdauer und Stromversorgung

In Sri Lanka kommt es nicht zu einer Umstellung von Sommerzeit auf Winterzeit. Der Zeitunterschied während der deutschen Sommermonate zu Sri Lanka beträgt plus 3 Stunden und 30 Minuten. Während der Winterzeit beträgt die Differenz plus 4 Stunden und 30 Minuten. Der Direktflug von Deutschland nach Sri Lanka dauert in etwa 10 Stunden. Um keinen Jetlag zu erleiden sollten die Fluggäste genügend Wasser trinken, ausreichend schlafen und auf Alkohol während des Fluges verzichten.

In Sri Lanka werden verschiedene Typen von Steckdosen verwendet, die in der Regel mit deutschen Stecker kompatibel sind. Ein Reiseadapter ist daher nicht unbedingt notwendig, aber empfohlen, da die Stecker nicht hundertprozentig fest sitzen und wackeln. Die Netzspannung beträgt 230 Volt bei 50 Hertz und die Stromversorgung Sri Lankas ist in der Regel stabil und gut.

Sri Lankas Hauptstadt

Die eigentliche Hauptstadt Sri Lankas mit dem Regierungssitz ist die Stadt Sri Jayawardenepura, ein Vorort Colombos. Doch die wirkliche Hauptstadt ist natürlich Colombo selbst. Colombo befindet sich an der Westseite Sri Lankas und ist wegen des Naturhafens seit jeher eine wichtige Handelsstadt. Colombo ist eine Metropole, die charmant alte Kulturen und die Moderne vereint. Das historische Zentrum der Stadt ist das alte Fort, welches von den Portugiesen erbaut und später von den Briten übernommen wurde. Hier befinden sich auch die modernen Zwillingstürme des World Trade Centers.

Sehr idyllisch ist die Promenade Galle Face Green, welche sich südlich des Forts befindet und zum Shoppen und Flanieren einlädt. Hier kann man auch viele koloniale Gebäude im entzückenden viktorianischen Baustil betrachten, das bekannteste und älteste ist das Galle Face Hotel, welches 1864 gegründet wurde. Pulsierende, authentische Märkte und riesige Einkaufszentren machen Colombo zu einem wahren Shopping-Paradies.

Sehenswürdigkeiten Sri Lankas

Die atemberaubende Natur Sri Lankas zählt zu den schönsten Sehenswürdigkeiten des Landes. Während der Rundreisen sollte man unbedingt die zahlreichen Nationalparks wie den Hortons Plains, den Yala Nationalpark, den Udawalawe Nationalpark oder den Minneriya Nationalpark besuchen. Auch der Adams Peak bietet absolut unvergessliche Eindrücke.

Ein absolutes Highlight ist der Sigiriya Felsen mit den bunten, erotische Fresken und dem atemberaubenden Panorama. Auch das Elefanten-Waisenhaus von Pinnawela, die Höhlentempel von Dambulla und die Stadt Kandy mit dem berühmten Zahntempel darf man sich nicht entgehen lassen.

Sri Lanka - Wissenswertes

Die Mehrheit der Bevölkerung Sri Lankas ist hinduistisch oder buddhistisch, und es ist wichtig bei Tempelbesuchen den nötigen Respekt zu zollen. Gäste sollten darauf achten respektvoll gekleidet zu sein.

Die Währung des Landes ist die Sri Lanka Rupie. Geld sollte direkt vor Ort eingetauscht werden, da in Deutschland die Kurse bedeutend schlechter sind.

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