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Kambodscha Reisen

Reisen und Rundreisen mit einem Strandurlaub

angkor-wat-karte-klDer Khmer Prinz Jayavarman II erklärte im Jahre 802 die Unabhängigkeit der von Khmer besiedelten Gebiete. Er verlegte seine Hauptstadt nördlich des Tonle Sap Sees, nach Angkor. Etwa 300 Jahre später wird in Kambodscha mit dem Bau der Tempelstätten begonnen. Der Buddhismus in Kambodscha löst den Hinduismus als Staatsreligion ab.

Im Jahr 1200 wird mit dem Bau des Angkor Thom begonnen. Das Großreich der Khmer mit der Hauptstadt Angkor erstreckte sich bis ins 15. Jahrhundert weit nach Südlaos und hielt zeitweise das Cham - Reich in Zentralvietnam besetzt.

Dieser immense Aufwand jedoch brachte das Reich in wirtschaftliche Schwierigkeiten und gleichzeitig begehrten die unterworfenen Völker immer erfolgreicher gegen die Zentralregierung auf. 1884 verlor Kambodscha seine Unabhängigkeit an Frankreich, und der König musste einem Friedensvertrag zustimmen, der sein Wirken auf eine repräsentative Tätigkeit beschränkte.

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Die Tragik der Länder von Indochina besteht darin, dass Frankreich, nachdem Japan im zweiten Weltkrieg die Region besetzt hatte und die ehemalige Kolonien wieder in seine Gewalt brachte, statt sie in die Freiheit zu entlassen. Als der König, Prinz Sihanouk von Kambodscha, 1970 im Ausland weilte, putschte sein Stellvertreter Lon Nol gegen ihn, dessen Regime 1975 durch die Roten Khmer unter Pol Pot abgelöst wurde.

Unter seiner Schreckensherrschaft verloren etwa 2 Mio. Menschen in Kambodscha ihr Leben. Pol Pots Regime provozierte auch immer wieder den Nachbarn Vietnam, was schließlich 1979 zur Besetzung von Kambodscha durch die Vietnamesen führte. Siam Rep der Tempel von Angkor Wat in Kambodscha ist einer der größten religiösen Komplexe der Welt.

kambodscha-moenchEr bedeckt ungefähr 2,5 km². Der Tempel wurde von 1113 - 1150 unter König Suryavarnam II. errichtet und war als dessen Grabstätte gedacht. Angkor Wat ist dem Gott Vishnu geweiht und stellt die hinduistische Kosmologie dar. Der große Tempel, von einem Graben umgeben, symbolisiert die Ozeane.

Die Tempelanlagen in Kambodscha in Angkor Wat

Man gelangt zu ihm über einen 300 m langen Damm. Ein prächtiges Tor in der Außenmauer erlaubt den Zugang zu fünf konzentrischen und rechtwinkligen Höfen mit Türmen in Form von Lotosblüten. Der größte ist mehr als 60 m hoch. Die fünf zentralen Türme stellen die Spitze des Berges Meru, den Mittelpunkt des Universums.

Die Höfe sind untereinander durch Säulengänge mit wunderschönen Skulpturen und Flachreliefs verbunden. Es sind darauf Szenen aus heiligen Hindu Legenden dargestellt. Die Blütezeit der Stadt Angkor mit ihren zahlreich angelegten Wasserreservoirs und künstlich bewässerten Reisfeldern endete im 14. Jahrhundert, als Angkor von Thai - Kriegern gebrandschatzt wurde.

Die Stadt geriet darauf in Vergessenheit und wurde vom Dschungel überwuchert. Erst 1860 wurden die Mauern und Türme des Tempels in der Wildnis von Kambodscha vom französischen Forscher Henri Mouhot wiederentdeckt. Er beschrieb sie als gewaltiger als alles, was er an den antiken Stätten Griechenlands und Roms gesehen hatte. Phnom Penh ist die Hauptstadt von Kambodscha liegt am Zusammenfluss von Mekong, Bassac und Tonle Sap. Sie wurde nach dem Untergang von Angkor Mitte des 15. Jahrhunderts Hauptstadt der Khmer. Sehenswert in Phnom Phen sind vor allem der Königspalast, die Silber - Pagode und das Nationalmuseum, das unschätzbare Meisterwerke der Khmerkunst beherbergt.

Nicht zu vergessen das Kloster Wat Phnom („Phnom“ = Hügel) aus dem 14. Jhdt., das der Stadt den Namen gab. Die provinziell anmutende, tropische Millionenstadt umgibt eine nostalgische Atmosphäre, die aus der Kombination der traditionellen Architektur mit den französischen Kolonialbauten herrührt.

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