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Xian Hauptstadt der Provinz Shaanxi

Xi’an war der Startpunkt der Seidenstraße

Xian, einst Hauptstadt des ersten chinesischen Kaiserreiches, ist Standort zahlreicher architektonischer Meisterleistungen, die weltweite Berühmtheit erlangten. Erlebnisreiche China Reisen führen Sie zu traumhaften Thermalquellen, majestätischen Moscheen und Tempelanlagen sowie zur sagenumwobenen Terrakotta Armee, die als meistbesuchtes und bekanntestes Highlight von Xian gilt.

Xian – einstiger Ausgangspunkt der Seidenstraße

Im Nordosten Chinas befindet sich Xian, die erste Hauptstadt des chinesischen Kaiserreiches und früherer Ausgangsort der berühmten Seidenstraße, auf der unzählige Händler mit ihren kostbaren Handelsgütern unterwegs waren. Heute ist Xian nicht nur Hauptstadt der Provinz Shaanxi, sondern auch eines der beliebtesten Reiseziele Chinas. Über vier Millionen Menschen sind in dieser facettenreichen Stadt zu Hause, die von aufsehenerregenden Ausgrabungsstätten umgeben und für sensationelle Baukunst bekannt ist. Auf China Reisen lernen Sie nicht nur die Kultur chinesischer Einwohner, sondern auch die berüchtigtsten Sehenswürdigkeiten des Landes kennen, die bleibende Eindrücke und herausragende Fotomotive entstehen lassen.

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Die bekanntesten Sehenswürdigkeiten besuchen

1974 legten Landarbeiter die Grabstätte des einstigen Kaisers Qin Shihuangdi frei, der sich mit einem riesigen Gefolge aus zahlreichen Terrakotta-Skulpturen begraben ließ. Die Terrakotta Armee gehört zu den meistbesuchten und spektakulärsten Fundstätten der China Reisen. Die Größe der Anlage ist atemberaubend und faszinierend zugleich. Fast 8.000 freigelegte Terrakotta-Figuren, die lebensecht dargestellt wurden, verteilen sich auf mehrere Gruben. Waffen, darunter Armbrüste und Schwerter, sowie Pferde kommen hinzu, die ein exorbitantes Heer bilden, das als Schutz des kaiserlichen Sarkophags diente. Beim Anblick der Armee stockt den meisten Besuchern der Atem, da die Figuren mit Dienstgraden versehen und äußerst detailgetreu dargestellt wurden. Die Entstehung der Terrakotta Armee, die 700.000 Arbeiter und 36 Jahre beanspruchte, geht auf die Zeit 246 vor Christus zurück.

Am südlichen Stadtrand von Xian erhebt sich die Große Wildganspagode, deren Ursprung auf das Jahr 647 zurückreicht. Das markante Bauwerk wurde einst von dem chinesischen Kaiser Gaozong in Auftrag gegeben, der die Große Wildganspagode für seine Mutter errichten ließ. Das sakrale Bauwerk diente vermutlich auch als Aufbewahrungsort buddhistischer Reliquien, die ein Mönch von seiner 17-jährigen Reise mitbrachte. Die Pagode, die sich nach oben hin verjüngt, verfügt über einen quadratischen Grundriss und sieben Etagen, die von insgesamt zehn Stockwerken übrig geblieben sind.

Xian ist von einer beeindruckenden Befestigungsanlage umgeben, die im 14. Jahrhundert erbaut wurde. Auf einer Länge von fast 14 Kilometern erstreckt sich dieser bemerkenswerte Grenzwall, der die Einheimischen vor feindlichen Angriffen schützte. Dass die Bauwerke der Stadt zu den ältesten des Landes gehören, beweist die Große Moschee Xian, die in der Tang-Dynastie, nahe dem Trommelturm, errichtet wurde. Sie bekommen jedoch kein arabisches, sondern ein chinesisches Bauwerk zu Gesicht, das landestypische Bauelemente aufweist. Lediglich die Wände wurden mit arabischen Schriftzeichen versehen. Die Große Moschee Xian zählt zu den meistbesuchten Orten chinesischer Muslime, die das sakrale Gebäude als Gebetsstätte nutzen. Wenn Sie in die Vergangenheit der Stadt eintauchen und die geschichtlichen Höhepunkte nachvollziehen möchten, dann statten Sie dem Museum Shaanxi einen Besuch ab, in dessen Räumlichkeiten interessante Exponate ausgestellt sind. Die Sammlung umfasst rund 370.000 Ausstellungsstücke, die sich im Museum Shaanxi auf einer Fläche von 65.000 Quadratmetern verteilen.

Weitere sehenswerte Highlights außerhalb der Stadt


Auf China Reisen lernen Sie auch die Sehenswürdigkeiten kennen, die sich außerhalb der Innenstadt Xians befinden. Besichtigen Sie den Famensi Tempel, der sich westlich der Stadt erhebt. Der Famensi Tempel, der die Fingerknochen Buddhas beherbergt, gilt als heiliger Ort und als Pilgerstätte zahlloser Einheimischer und Touristen, die einen Blick in die Gruft, die so genannte Krypta, werfen wollen. Der 21 Meter lange Raum, der 1981 nach einem Einsturz des Stupas entdeckt wurde, ist durch eine Stahltür verschlossen und von Mönchen bewacht. Neben dem Tempel erstreckt sich ein Museum, dessen Exponate wissenswerte Details über die frühere Tang-Dynastie preisgeben.

Nur 20 Kilometer von Xian entfernt treffen Sie auf den Xingjiao Tempel, der sich am Fuße des Shaoling-Plateaus erstreckt. Das turmartige Bauwerk, das 669 errichtet wurde, besitzt fünf Stockwerke, die sich nach oben hin verjüngen. Der einstige Kaiser Tang Gaozong ließ den Xingjiao Tempel anfertigen, der von zwei ebenso beeindruckenden Stupas flankiert wird. Im Innern der Pagode sind die sterblichen Überreste des Mönches Xuanzang untergebracht, der nicht nur die Seidenstraße, sondern auch Indien bereiste.

30 Kilometer außerhalb des Stadtzentrums begegnen Sie den Huaqing Chi Themalquellen, die auf den China Reisen vielmehr als kaiserliche Quellen bekannt sind. Die chinesischen Kaiser wussten die therapeutische Wirkung des schwefelhaltigen Wassers zu schätzen. Es war der Kaiser Xuanzong, der die Huaqing Chi Themalquellen 748 errichten ließ, um sich jederzeit von Kopf bis Fuß verwöhnen zu können. Auch heute noch strahlt die üppig gestaltete Anlage, deren Pavillons, Skulpturen und Wasserbecken sich um einen malerischen See gruppieren, ein einzigartiges Flair aus.

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