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Siem Reap

Entdecken Sie in Siem Reap die Tempelanlagen von Angkor Wat

Siem Reap und das Khmer-Reich Angkor befindet sich in der Nähe der Stadt Siem Reap. Hier befand sich zwischen dem 9. und dem 15. Jahrhundert das Zentrum des Khmer-Königreichs Kambuja.

Die Anlagen von Angkor werden normalerweise von Siem Reap aus angefahren. Die Stadt befindet sich etwa 10 km im Nordosten des Tonle Sap, einem der fischreichsten Seen der Welt. Angkor Wat liegt 6 km im Norden von Siem Reap. Das Klima der Stadt ist tropisch mit durchschnittlichen Temperaturen zwischen 24° und 32° C und viel Niederschlag in den Monaten Mai bis Oktober. Siem Reap lebt vom Tourismus, die Stadt ist durch ihn seit den 1990er Jahren verhältnismäßig reich geworden. Allerdings spielen der Fischfang am nahen Tonle Sap und der Reisanbau immer noch eine wichtige Rolle für die Bewohner der Stadt.

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In Siem Reap gibt es einen internationalen Flughafen, zahlreiche Hotels und Gästehäuser sowie Restaurants. Traditionelle kambodschanische Kunst und Handwerk gibt es in Siem Reap auch, die unter den Roten Khmer fast völlig zerstörten kreativen Traditionen des Landes wurden hier wiederbelebt. Dazu gehört die klassische kambodschanische Tanzkunst ebenso wie das Schattentheater. Der Tanz ist, grob zusammengefasst, das, was man als Reisende/-r auf den Reliefs der Tempel sieht – die Apsaras sind letztendlich Tänzerinnen. Allerdings tragen die Tänzerinnen heute durchaus etwas mehr Kleidung.

Das Schattentheater ist eher aus Indonesien bekannt, hat aber in Kambodscha eine lange Tradition. Die überlieferten, traditionellen Geschichten werden auf zeitgenössische Themen gemünzt und interpretiert, der Bezug zur Gegenwart ist wie im westlichen Theater gegeben. In Siem Reap sind verschiedene Tempelanlagen erhalten, die sehenswert sind. Der Wat Bo ist der älteste buddhistische Tempel der Stadt, der Wat Thmei beeindruckt mit einer Stupa, die die Knochen von Opfern der Roten Khmer hält. Ein Landmine Museum am Straßenrand zwischen Siem Reap und Angkor erinnert ebenfalls an die Roten Khmer und den Bürgerkrieg.

Tonle Sap See

Der Tonle Sap See in der Nähe von Siem Reap ist ein wichtiger Wirtschaftsfaktor Kambodschas. Der größte Binnensee Asiens hat eine unglaubliche Artenvielfalt zu bieten, er gehört zum Wassersystem des Mekong und fließt über den Tonle Sap Fluss in diesen ab. Abgesehen davon macht er den Reisanbau in großem Stil im Umland möglich. Viele Dörfer, die zum Teil aus Pfahlbauten bestehen, zum Teil aus Hausbooten, befinden sich überall am und im See. Die Dorfbewohner leben vom Fischfang. Hier befindet sich ein Vogelschutzgebiet, das besichtigt werden kann. Roluos-Gruppe Berühmt sind die Tempel auf dem Gebiet Roluos, benannt nach einer kleinen Siedlung, die sich heute hier befindet.

Viele ältere Tempelanlagen stehen hier (genannt Roluos-Gruppe), die zu verschiedenen Epochen einflussreich waren und oft auf herrschaftliche Gründungen zurückgehen. Einer davon ist der Bakong, der erste Tempelberg aus Sandstein, der in den letzten Dekaden des 9. Jahrhunderts von König Indravarman I. als Staatstempel der hier befindlichen Stadt Hariharalaya gebaut wurde. Die Anlage nimmt eine Fläche von 900 auf 700 m ein und besteht aus drei konzentrischen Ringen. Die Ziegeltürme um die zentrale Pyramide herum sind ähnlich denen der Tempel Preah Ko und Lolei, die sich ebenfalls auf dem Gebiet der ehemaligen Stadt Hariharalaya befinden. Statuen schmücken das Exterieur, unter anderem Löwenwächter auf der Treppe der zentralen Pyramide.

Der Lolei ist der nördlichste Tempel der Roluos-Gruppe, in der Nähe von Siem Reap und stammt ebenfalls aus dem späten 9. Jahrhundert. Der Tempel ist, wie die anderen beiden, hinduistisch und befand sich auf dem Gebiet der Stadt Hariharalaya. Ursprünglich war die Anlage auf einer Insel gelegen, die sich etwas nördlich vom Zentrum des nun trockenen Indratataka Baray befand. Lolei besteht aus vier Ziegeltürmen, die zusammen auf einer Terrasse angeordnet sind. Lolei wurde vom König für dessen Vorfahren erbaut. Die Türme sollen jeweils einer für den Großvater, einer für die Großmutter, einer für den Vater und einer für die Mutter gedacht gewesen sein. Dabei sind die Tempel vorne für die Männer angelegt, die hinteren für die Frauen. Die dekorativen Elemente der Tempeltürme sind spektakulär, sie umfassen Reliefs, falsche Türen und Tore, Figurenschmuck an den Eingängen und dergleichen mehr.

Der Preah Ko nahe der Stadt Siem Reap ist der älteste Tempel auf dem Gebiet der ehemaligen Stadt Hariharalaya, er wurde 879 fertiggestellt und sollte die Mitglieder der königlichen Familie ehren, indem er sie in einen Zusammenhang mit der Hindugottheit Shiva setzte. Der Tempel besteht aus sechs Ziegeltürmen, die in zwei Reihen mit jeweils drei Türmen angeordnet sind. Die Türme sind nach Osten ausgerichtet, und der vordere ist der höchste Turm. Die Heiligtümer sind drei Vorvätern des Indravarman und deren Ehefrauen gewidmet. Die Steinfiguren und Steinschnitzereien der Anlage sind spektakulär und recht gut erhalten. Die Tempel der Roluos-Gruppe (etwa 12 km östlich der Provinzhauptstadt Siem Reap) markieren den Anfang der klassischen Periode der Khmer-Zivilisation, und manche davon sind vollständig aus Ziegeln erbaut, andere sind zum Teil aus Laterit und Sandstein erstellt.

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