Sansibar Informationen

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Alle Infos für Ihren Urlaub auf Sansibar

Sansibar, das Land der weißen Puderstrände, der Palmen und der duftenden Gewürze empfängt die Urlaubsgäste in einem wahren tropischen Paradies.

Das türkisfarbene, warme Wasser des Indischen Ozeans lädt zu herrlichem Badevergnügen, zum Tauchen und Schnorcheln ein, und an den einsamen, weitläufigen Stränden finden die Gäste ihre wohlverdiente Entspannung.

Sansibars Norden bietet zahlreiche Touristenzentren mit aktivem Nachtleben, vielen Bars, Restaurants, Hotels, Resorts und Wassersportmöglichkeiten. Der Rest der Insel besticht mit natürlicher Idylle und kleinen pittoresken Städtchen, mit engen Gassen in denen keine Autos fahren können. Sansibar verzaubert mit bunten Farben, authentischen Märkten und einem locker leichten Lebensgefühl und schenkt den Besuchern einzigartige und unvergessliche Tage unter der tropischen Sonne des Landes.

Sansibar - Beste Reisezeit, Wetter und Klima

Sansibar liegt nur knapp südlich des Äquators und bietet das ganze Jahr über ein angenehm tropisches Klima. Der Jahresdurchschnitt liegt bei 30° Celsius, wobei die Monate Juni, Juli und August zu den kühlen Monaten zählen. In diesem Zeitraum sinken die Nachttemperaturen meist auf etwa 24° Celsius ab. Viele lieben diesen Zeitraum für ihre Urlaube, da die nächtliche Abkühlung ein entspanntes Schlafklima schenkt. Sansibar wird sowohl vom Südwest Monsun, als auch vom Nordost Monsun bestimmt. Dadurch herrschen im Land zwei Regenperioden.

April und Mai sind die Monate des Südwest Monsuns, und hier sind teilweise heftige, typische tropische Regenschauer zu erwarten. Diese Regenfälle sind meist nur von kurzer Dauer und schon nach einer Stunde scheint die Sonne meist wieder. November und Dezember, die Monate des Nordost Monsuns bescheren geringere Niederschläge. Die Monate Juni bis Oktober, Januar und Februar sind die trockenen Monate, und man erwartet durchschnittlich maximal 2 Regentage pro Monat.

Sansibar - Zeitunterschied, Strom

In der Zeitzone Sansibars wird nicht von Sommerzeit auf Winterzeit umgestellt. In den Sommermonaten beträgt der Zeitunterschied zwischen Sansibar und Deutschland plus eine Stunde und in den Wintermonaten beträgt die Zeitdifferenz zwischen Sansibar und Deutschland plus zwei Stunden. Durch die geringen Zeitunterschiede werden Sansibar Reisen als äußerst angenehm empfunden. Urlauber leiden selten unter Jetlag und tauchen sofort in ein Urlaubs-Wohlfühlgefühl ein. Die Stromversorgung in Sansibar wird mit 230 Volt Wechselstrom bezeichnet.

Generell passen europäische, deutsche Stecker in die Steckdosen vor Ort. Es wird berichtet dass manchmal die Stecker etwas locker sitzen, dies kann durch einen Zwischenstecker oder einen Adapter ausgeglichen werden. Auch die Internetversorgung ist im gesamten Land gewährleistet. Die meisten Hotels und Resorts, sowie Kaffeehäuser, Bars und Restaurants bieten meist W-Lan an.

Sansibar - Sehenswürdigkeiten

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Die schönste Sehenswürdigkeit Sansibars ist natürlich die herrliche Küste und die Strandregion. Auch die atemberaubende Unterwasserwelt zählt zu den Top-Sehenswürdigkeiten des Landes. Doch auch der multikulturelle, geschichtliche Hintergrund Sansibars ist überaus interessant. Die ehemalige Sklaveninsel bietet eine bunt gemischte Architektur und auch der religiöse Mix ist absolut faszinierend. Kirchen, Moscheen und hinduistische Tempel findet man hier friedlich Seite an Seite. Ein besonderes Highlight Sansibars sind die farbenfrohen Märkte der Insel.

Hier begibt man sich auf einen Streifzug durch die verschiedensten Kulturen. Sie präsentieren sich traditionell afrikanisch, man spürt und sieht aber allerorts auch indische und arabische Einflüsse. In Sansibar Stadt sollte man unbedingt die Altstadt Stone Town besuchen.

Diese verzaubert mit ihren 150 Jahre alten Häusern aus Korallenstein. Auch das House of Wonders ist überaus sehenswert. Es ist das erste Haus Osrafrikas, welches über fließendes Wasser und Elektrizität verfügte. Ein absolutes Highlight ist Forodhani Gardens. Nahe des Forts verwandelt sich allabendlich die gesamte Promenade in einen aufregenden Markt. Hier können die Besucher die aromatischen, landestypischen Speisen probieren und so manch tolles Souvenir erstehen.

Sansibar - Bevölkerung, Sprache, Religion und Währung

Die Einwohner von Sansibar sind äußerst freundlich und aufgeschlossen. Doch sollte man immer auf respektvollen Umgang achten. Es ist wichtig, Fremde nicht ohne um Erlaubnis zu fragen, zu fotografieren. Besonders bei Tempel oder Moschee-Besuchen muss man auf angemessene Kleidung achten. Immer wieder trifft man auf Sansibar auf bettelnde Kinder. Diese sollte man weder mit Geld noch mit Süßigkeiten unterstützen. So lange Kinder einen Ertrag durch Betteln erbringen, nimmt man ihnen die Chance auf Bildung.

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Wer den Kindern unbedingt etwas spendieren möchte, sollte Stifte, Schreibblöcke, Kugelschreiber oder Farben mitbringen. Sansibars Amtssprache ist Kisuaheli. Doch wird hier auch Englisch gut verstanden, und in großen Hotels wird auch manchmal deutsch gesprochen. Oft sind auch deutsche Reiseleiter und Tourguides vor Ort. Auf Sansibar ist ein hoher Anteil der Bevölkerung muslimisch. Doch lebt man hier in absolutem Einklang mit anderen Sitten, Gebräuchen und Religionen.

Urlaubsgäste sollten allerdings darauf achten, dass Badebekleidung nur am Pool und am Strand getragen wird. Bezahlt wird auf Sansibar mit dem Tansania Schilling, kurz TSH. Geldautomaten, sogenannte ATM`s findet man überall in Stone Town und auch Hotels und Restaurants akzeptieren gängige Kreditkarten, doch ist das Land eher ein Land der Barzahlung.

Die Ein und Ausfuhr der Landeswährung ist nicht gestattet. Man kann vor Ort in jeder gängigen Wechselstube und Bank, oder an den Automaten die Landeswährung erhalten. Wichtig ist, die Quittungen aufzuheben, da sie eventuell vorgezeigt werden müssen. Als eine Art Parallelwährung hat sich der US Dollar entwickelt und wird generell allerorts akzeptiert. Hierbei ist nur zu beachten, dass man kleine Dollarnoten mit sich bringt, die kein älteres Prägedatum als das Jahr 2000 aufweisen dürfen.

Geschichte Sansibars

Auf Sansibar lebten bereits vor 20.000 Jahren Menschen, und die Insel war seit jeher ein wichtiger Ort für die Handelsschiffe und auch die Piraten. Sansibar entwickelte sich rasch als Handelszentrum für Elfenbein, Gewürze und auch Sklaven. Sansibar unterlag sowohl portugiesischen und britischen Kolonialmächten, als auch Herrschern aus dem Oman. Sansibar ist aber auch als Geburtsort des berühmten, ehemaligen Kopf der Rockgruppe Queen, Freddy Mercurys, bekannt. Sansibar erlangte aber auch kuriose Bekanntheit, als der deutsche Komiker Oliver Pocher 2006 zum Trainer Sansibars Fußball Nationalmannschaft ernannt wurde.

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