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Reiseinformationen Mongolei - Länderinformationen

Die Mongolei, der Binnenstaat zwischen China und Russland präsentiert sich mit endlosen Weiten, Steppen und Wüstenlandschaften. Sie zählt zu den Ländern mit der dünnsten Besiedelung, leben doch auf einer Landesfläche, die etwa 4,5 Mal so groß als Deutschland ist, nur etwa 3 Millionen Einwohner.

Seit jeher lebten die Menschen hier im totalen Einklang mit der Natur, so ist auch eines der ersten Naturschutzgebiete weltweit in der Mongolei entstanden. Die Mongolei ist bekannt für das Nomadenvolk, die Herden von wilden Pferden, Yaks und Kamelen, und natürlich für Dschingis Khan, den furchtlosen Eroberer.

Die Mongolei ist ein Land der Gebirge und der Flüsse. Ein Drittel des Landes ist gebirgig und die etwa 1200 Flüsse des Landes weisen eine Gesamtlänge von 70.000 Kilometern auf. Alle Flüsse der Mongolei frieren im Winter zu und werden dann zu den berüchtigten mongolischen Eis-Straßen. Auch etwa 4000 Seen zählen zu der Mongolei, darunter auch der gigantische Salzwassersee Uws Nuur.

Viele Gewässer der Mongolei trocknen aber aus und die gesamte Landschaft verwandelt sich immer mehr in eine Wüste. Ackerbau ist hier so gut wie unmöglich und die Nomaden leben hauptsächlich von der Viehzucht. Die Mongolei ist auch bei Paläontologen sehr beliebt, da man hier immer noch großartige Funde von Dinosauriern und Fossilien aufspüren kann. Während der Reisen in die Mongolei erleben die Gäste sternenklare Nächte und eine atemberaubende, ursprünglich wilde Fauna und Flora. Gerne lauscht man hier den Fabeln über die Entstehung der mongolischen Bevölkerung und wird mitgerissen von Geschichten über Stammeskämpfer, Eroberungszüge und Mongolenfürsten.

Die Mongolei, beste Reisezeit, Wetter und Klima

Die Mongolei besitzt ein extremes Kontinentalklima mit starken Temperaturschwankungen während des gesamten Jahres. So sind Wintertemperaturen von -20° Celsius keine Seltenheit, aber auch Sommertemperaturen von 35° Celsius absolut normal. Die meisten Niederschläge fallen in der Mongolei zwischen Mai und September, wobei der Norden stärkere Regenfälle aufweist, die, je näher man dem Süden der Wüste Gobi kommt, abnehmen. Als beste Reisezeit für die Mongolei werden die Monate Mai bis September empfohlen.

Mongolei - Zeitunterschied, Flugdauer und Stromversorgung

In der Mongolei findet man 3 verschiedene Zeitzonen vor. Die Hauptstadt Ulaanbaatar, auch Ulan Bator genannt,liegt plus 7 Stunden vor der deutschen Zeit. Die Flugdauer zwischen Deutschland und der Mongolei wird mit etwa 9 bis 10 Stunden angegeben. Es werden sowohl Direktflüge, als auch Flüge über China oder Moskau angeboten. Die Netzspannung beträgt in der Mongolei 220 Volt bei 50 Hertz. Generell sind die Steckdosen in Großstädten mit deutschen Steckern kompatibel, ein Reiseadapter ist aber empfehlenswert, da manchmal die Abdeckung nicht zu hundert Prozent übereinstimmt. Auch sollte man bei Rundreisen Zusatzakkus und Powerbanks mitführen, da nicht überall jederzeit Strom verfügbar sein kann.

Die Hauptstadt Ulan Bator

Der Name der mongolischen Hauptstadt Ulan Bator bedeutet übersetzt roter Held. Etwa die Hälfte aller Bewohner des Landes wohnen in der Metropole, die eher einem weitläufigen, ländlich-charmantem Siedlungsgebiet gleicht. Sehenswert sind hier der Blue Sky Tower, das Dsaisan Denkmal, welches sich auf einem Hügel im Süden der Stadt befindet und den Gästen ein herrliches Panorama präsentiert, das Naturkundemuseum und das Süchtbaatar Denkmal. Auch das Gandan Kloster und das Tempelmuseum sollte man sich hier nicht entgehen lassen.

Sehenswerte Mongolei

Während der Rundreisen durch die Mongolei führt der Weg zu den flammenden Klippen in Bayanzag. Hier wurden in den 1920-er Jahren die ersten versteinerten Dinosaurier-Eier gefunden. Die Klippen dieser Region werden bei Sonnenaufgang und Sonnenuntergang in flammendes Rot getaucht. Auch die Geierschlucht Yoliin-Am gehört zu den Fixpunkten jeder Mongolei Rundreise. Hier erleben die Gäste den Facettenreichtum der Wüste im Gurvansaikhan Nationalpark. Auch die Sanddünen von Hongor Sand sind absolut beeindruckend, ebenso die Klosterruine von Saikhan Ovoo. Das Hangai Gebirge mit dem gleichnamigen Nationalpark zeigt den Besuchern das traditionelle Leben der Nomaden, und verzaubert mit erloschenen Vulkanen, Seen und Birkenwäldern. Das Orkhon Tal gilt als Wiege der mongolischen Zivilisation und darf auf keiner Mongolei Reise fehlen. Auch das Erdenezuu Kloster und und die Ruinen von Karakorum, der Orkhon Wasserfall und und das Tuvkhun Kloster sind Höhepunkt in der unvergleichlichen Mongolei.

Wissenswertes - Mongolei

Die Währung der Mongolei ist der Tögrög, auch Tukrik genannt. In zertifizierten Wechselstuben und in Bankinstituten kann man problemlos von Euro auf die Landeswährung umtauschen. Der US Dollar gilt hier aber als sogenannte Parallelwährung, und wird vielerorts gerne akzeptiert. Alle gängigen Kreditkarten werden akzeptiert, auch kann man von den ATM`s, den Bankautomaten mit EC Karten Geld beheben, muss aber zuvor die Karte speziell für die Mongolei freigeschalten haben.

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