your site title here

my-son

My Son

My Son - Tempelstadt in Zentralvietnam und Weltkulturerbe

My Son, etwa 50 km südöstlich der Hafenstadt Hoi An gelegen, ist deshalb bekannt, weil bhadravarman I. Um das Jahr 400 herum dort den sogenannten „Ersten Tempel“ erbauen ließ, von dem allerdings nur noch einige Reste existieren. Er war der früheste mit Sanskritnamen überlieferte Cham-König. My Son ist seit 1999 UNESCO Weltkulturerbe. Mehr als 70 Tempel sind aus dieser Stadt bekannt. Diese Tempel bestehen in der Regel aus einem zentral angelegten Turm und kleineren Gebäuden darum herum, und seit 2002 werden Ausgrabungen in My Son von der UNESCO gefördert. Der berühmteste der bislang aufgearbeiteten Tempeltürme war vermutlich etwa 24 m hoch und ist mit Bildhauerarbeiten von Löwen und Elefanten verziert.

asiago-topseller

Vietnam Reisen und
Kombinationen

vietnam-beach-01
Reisen & Kombireisen
mit einem Strandurlaub
an Traumstränden

Vietnam Rundreisen
und Baden

vietnam-reisen
Verschiedene Rundreisen
in Vietnam und relaxen
an Traumstränden

Nonstop nach Vietnam
zu Ihren Rundreisen

viet-air
Fliegen Sie nonstop mit Vietnam Airlines zu Ihren Rundreisen & Baden

Angkor Wat & Rundreise
Vietnam und Baden

vietnam-angkor-wat-01
Besichtigung Angkor Wat und Rundreisen Vietnam
mit Strandurlaub
 

Taipeh City-Stop und
Vietman Rundreisen

taipeh
Kombinieren Sie Ihre Vietnam Rundreise mit einem Stop in Taiwan

Hongkong City-Stop und
Vietman Rundreisen

vietnam-hong-kong
Kombinieren Sie Ihre Vietnam Rundreise mit einem Stop in Hongkong

Singapur City-Stop und
Vietman Rundreisen

singapore
Kombinieren Sie Ihre Vietnam Rundreise mit einem Stop in Singapur

Bangkok City-Stop und
Vietman Rundreisen

bangkok
Kombinieren Sie Ihre Vietnam Rundreise mit einem Stop in Bangkok
 

Cham und die Könige von Champa

Heute ist er zerstört, denn er wurde 1969 von US-amerikanischen Bomben getroffen. Da die fugenlose, auf Mörtel verzichtende Bauweise der Cham bis heute nicht zufriedenstellend nachgeahmt werden kann, konnte der Tempel bislang nicht rekonstruiert werden. Ein weiteres Zentrum befand sich mit der Stadt Vijaya in der Region von Qui Nhon, noch etwas südlich von My Son gelegen. Hier residierten vom 11. bis zum 15. Jahrhundert die Könige von Champa, und in den folgenden Jahrhunderten wurde die umgebende Region immer wieder von Khmer-Armeen erobert.

Eine Invasion des Yüan-chinesischen Reiches war eine Ausnahme, aber die Vietnamesen fielen immer wieder in diesem Gebiet ein. Ein viertes Zentrum von Champa hieß Kauthara und befand sich in der Nähe des heutigen Nha Trang, einer Küstenstadt im Süden Vietnams an der Mündung des Song Cai, einer fischreichen Gegend mit langen Sandstränden, vielen Inseln und Korallenriffen vor der Küste.

Die Cham-Stadt existierte bis ins 17. Jahrhundert hinein, während des 18. Jahrhunderts residierten in Panduranga, einer Stadt nahe bei Phan Rang noch die letzten Cham-Könige unter vietnamesischer Oberherrschaft. Die Nachkommen der Cham leben heute in der Provinz Ninh Thuan, viele gehören dem Islam an.

Den hinduistischen Einfluss der Cham-Kultur sieht man in der Architektur von Tempeln und Palästen, allerdings wird der später durch Einflüsse der Khmer und aus Java abgelöst. Die Cham waren Seefahrer, Fischer und Piraten, aber auch Bauern. Sie verwendeten eiserne Pflüge, bauten Pumpwerke zur Bewässerung der Felder, webten und verarbeiteten Metall sehr geschickt. Sie bauten in Ziegelstein, laut chinesischen Quellen sogar schon im 5. Jahrhundert.

Entdecken Sie auf Ihren Rundreisen mit AsiaGo Vietnam