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Irrawaddy Fluss Myanmar

Der Irrawaddy Fluss - in Myanmar dem Land der Pagoden

Der Irrawaddy, der wahrscheinlich bekannteste, aber vor allem wichtigste Fluss Myanmars ist die Lebensader und Haupteinnahmequelle für viele Bewohner dieses Landes. Fruchtbarer Wasserspender, Arbeitsplatz für unzählige Fischer, aber auch wichtig in der Tourismusbranche ist der Irrawaddy nicht aus dem täglichen Leben der Einwohner Myanmars wegzudenken. Und jeder Besucher wird fasziniert sein vom bunten Leben Myanmars, welches sich auf dem Fluss und um den Irrawaddy herum tummelt. Besonders eine Bootsfahrt auf ihm ist eine absolute Bereicherung jedes Myanmar Urlaubs.

Urlaub in Myanmar, Fahrt auf dem Irrawaddy

Jeder Reisende, der nach Myanmar kommt, sollte die Möglichkeit nutzen, zumindest ein kleines Stückchen auf dem Irrawaddy Fluss zu reisen. Hier erlebt der Urlauber besonders spannende und beeindruckende Einblicke in das alltägliche Leben, während er an traumhaften Sehenswürdigkeiten Halt machen kann. Die beliebtesten Schiffe bei Urlaubern sind die traditionell aus Teak-Holz gefertigten Boote, die einen besonderen Charme versprühen.

irrawaddy-flussBeginnt man seine Schiffsreise auf dem Irrawaddy, so zieht man vorbei an engen und steilen Schluchten und passiert dichte Regenwälder. Während dieser Bootsfahrt erleben die Passagiere die Leichtigkeit des Seins und begeben sich auf eine gemächliche Fahrt, weg vom Trubel und der Hast des Alltags. Ein besonderer Höhepunkt und atemberaubendes Erlebnis ist es auch, während dieser Fahrt die seltenen Irrawaddy Delfine zu Gesicht zu bekommen.

Reisen auf dem Irrawaddy, die schönsten Sehenswürdigkeiten Myanmars

Natürlich erreicht man auch bei einer Fahrt auf dem Irrawaddy die spannendsten und schönsten Städte des Landes. Man findet genug Zeit, um in Mandalay die schönsten Pagoden und Tempel zu besichtigen, bevor sich die Fahrt fortsetzt. Auch Mingun kann besichtigt werden, wo sich die unvollendete Pagode und die größte, intakte, frei hängende Glocke der Welt befindet.

Entlang des Flusses befinden sich auch viele, sehr ursprüngliche Dörfer. Hier kann man den Bewohner zusehen, wie diese ihrer traditionellen Arbeit nachgehen. Besonders bekannt ist hier die Töpferkunst, wo die Waren in natürlichen Brennöfen hergestellt werden.

Bei einem Halt können die Gäste die umliegenden Hügel und Berge erklimmen und von ihnen aus ein atemberaubendes Panorama erleben. Sattes Grün und eine üppige Fauna und Flora ist zu sehen, so weit das Auge reicht. Sie fahren vorbei an Elefantencamps und können zusehen, dass auch in der heutigen Zeit diese Tiere noch die wichtigsten Arbeitsgehilfen des Landes sind. Generell werden die Urlauber bei einer Fahrt auf dem Irrawaddy erleben und spüren, dass Myanmar ein Land ist, in dem die Zeit still zu stehen scheint. Natürlich hat auch hier die Moderne, gerade in den letzten Jahren, Einzug gehalten, und keiner der Urlauber muss auf Komfort verzichten.

Doch der Flair Myanmars ist ursprünglich, natürlich und traditionell. In den zahlreichen Kolonialstädten, die den Irrawaddy Fluss säumen, erleben die Besucher die Geschichte der verschiedensten Kolonialherrschaften hautnah. Besonders charmant, und auch berühmt wegen George Orwells Roman: "Tage in Burma", präsentiert sich das Städchen Katha. Auch Bagan liegt direkt am mächtigen Fluss, und die Reisenden können hier die golden glänzende Shwezigon Pagode besichtigen, oder aber pyramidenförmigen That byin nyu Tempel. Auch der Ananda Tempel und die Ruinenfelder sind in Bagan sehr empfehlenswert. Weitere mögliche Orte, die entlang des Irrawaddy Flusses besichtigt werden können sind: Yangon, Nyaung U, Bhamo, Sagaing, Amarapura, Pyay, Yandabo und viele entzückende Dörfer zusätzlich.

Eine Reise auf dem  Irrawaddy Fluss ist wie Balsam für die Seele und lädt die Gäste ein, die Schwere und die Last des Alltags abzuwerfen.

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