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Hoi An

Küstenstadt am Südchinesischen Meer in Zentralvietnam

Die Küstenstadt Hoi An liegt etwa 30 km südlich von Da Nang an der Mündung des Song Thu Bon und war nicht Hafen der Seidenstraße, sondern auch der größte Hafen in Südostasien. Die Stadt war bereits unter den Cham besiedelt und wurde Lam Ap Pho genannt, sie gründeten die Stadt im 4. Jahrhundert. Zu den Sehenswürdigkeiten der Stadt gehört die Japanische Brücke aus dem 17. Jahrhundert, genannt Chua Cau, Nha Tan Ky, ein Handelshaus aus dem 19. Jahrhundert, die Chinesische Versammlungshalle mit ihren Tempeln sowie das Museum für Stadtgeschichte von Hoi An.

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Die Japanische Brücke befindet sich in der Altstadt von Hoi An, der Bau der Brücke verband einst die zwei historischen Stadtviertel, nämlich das chinesische und das japanische Viertel von Hoi An. Die Brücke ist 18 m lang und überdacht, sie führt über einen Nebenfluss des Thu Bon. Kaufleute der japanischen Handelsgilde hatten die Brücke initiiert. Portalfiguren an den beiden Zugängen der Brücke weisen auf den Baubeginn im Jahr des Affen nach dem chinesischen Kalender hin, fertiggestellt wurde der Bau im Jahr des Hundes. Allerdings ist die heutige Konstruktion erst 1763 entstanden, der Bau von 1593-95 ist dank mehrfacher Zerstörungen vollständig verschwunden, was auch für eine vermutlich einmal vorhandene kleine Brückenpagode gilt.

Altstadt von Hoi An

Die chinesischen Bauten in der Altstadt Hoi Ans gehen auf die chinesische Bevölkerung eines der historischen Stadtviertel zurück. Dieses Stadtviertel zeigt nicht nur Versammlungshallen und Tempel, sondern auch eine überaus reiche Dekoration in chinesischer Tradition, typische Läden und Häuser. Die Phuoc-Kien Pagode in Hoi An sieht von außen recht interessant aus, denn das Tor ist aus rot-weißen Steinen, die in einem starken Kontrast zu den grünlichen Dachsegmenten stehen. Über und über mit Blumen geschmückt und abends durch rote Lampions spektakulär beleuchtet, ist die Pagode auf jeden Fall einen Besuch wert. Innen ist sie reich mit Malereien und Schnitzwerk versehen, Statuen erzählen vom reichen Kunsthandwerk Vietnams. Mit der Geschichte der Stadt beschäftigt sich auch das lokale Keramikmuseum und das Museum für Sa Hynh Kultur, das erst 1995 erbaut wurde und mehr als 430 Keramiken vom 8. bis zum 18. Jahrhundert zeigt.

Tra Que und Lang Co

Textilien, Keramik und andere traditionellen Handwerke machen Hoi An für Touristen attraktiv. Sowohl die Stadt selbst als auch die Umgebung ist mit Hotels, Restaurants und Touristenressorts gut bestückt, der Hafen wird für Fischerei und Touristenausflüge genutzt. Nicht weit von Hoi An entfernt befindet sich das Dorf Tra Que. Diese Ortschaft hat keine großartigen Sehenswürdigkeiten zu bieten, ist aber dennoch interessant – denn benannt ist Tra Que nach den Kräutern, die hier wachsen, und die der regionalen Küche ihre typische Würze geben. Tra Que ist in und um Hoi An für den Anbau von Gemüse und Kräutern bekannt und wird von Reisenden genau aus diesem Grund gerne aufgesucht. Lang Co liegt bei den meisten Vietnamrundreisen auf dem Weg, die eher kleine Siedlung in der Provinz Thua Thien wird auf dem Weg vom Hai Van Pass entlang der Küste des Chinesischen Meeres nach Hoi An angefahren.

Das Township hat einen weltbekannten Strand und verfügt über gut ausgebaute touristische Unterkünfte. Die Lagune ist von einem flachen Sandstrand umgeben, der sich direkt an die Ausläufer der Berge vom Hai Van Pass aus anschließt. Der Thu Bon fließt durch Hoi An. Dieser Fluss in Zentralvietnam entspring nahe der Grenze zwischen den Provinzen Quang Nam und Quang Ngai. Er fließt durch die Distrikte Bac Tra My, Phu Ninh, Hiep Duc und Que Son. Bei Hoi An mündet er in das Südchinesische Meer. Das Flusstal des Thu Bon war ein wichtiges Zentrum der Champa Kultur zwischen dem 8. Jahrhundert und 1471, als die Vietnamesen in das Gebiet einfielen. Unter den Cham war Cua Dai Chiem Hafenstadt in der Mündung des Thu Bon.

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