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Heho in Myanmar

Heho in Myanmar ist der Ausgangspunkt für den Inle See

Dem kleinen Ort Heho in Myanmar wird immer noch viel zu wenig Beachtung geschenkt. Wenn man Heho kennt, dann meist nur daher, dass sich hier der Flughafen befindet, der die Reisenden in die Gegend des Inle Sees befördert. Doch auch Heho hat seinen speziellen Charme und weit mehr zu bieten als nur Dreh und Angelpunkt zu sein. Besonders und andersartig präsentiert sich hier die Bevölkerung und Heho ist durch kaum einen andere Gegend in seiner Ursprünglichkeit zu übertreffen.

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Wer bei seinen Reisen durch Myamnmar also Zeit hat, sollte sich unbedingt die Muße gönnen, und durch Heho spazieren, die Natur genießen, eine freundliche Unterhaltung mit den Einheimischen pflegen. Diese wird meist nur durch Nicken und ein warmes, herzliches Lachen bestehen, aber man versteht sich. Oder man kann auch den Flugzeugen bei der Landung zusehen. Unbedingt aber sollte man traditionelle Speisen in Heho genießen, denn hier sind die Gerichte Myanmars garantiert authentisch und nicht dem touristischen Gaumen angepasst.

Zauberhaftes Myanmar, Ausflüge rund um Heho

Jeder Reisende, der zum bekannten Inle See, mit seinen Einbein Ruderern, Pfahlbauten und schwimmenden Gärten möchte, wird einen Flug von Yangon nach Heho wählen. Auch wenn Yangon selbst, wie das gesamte Land Myanmar sehr ursprünglich ist, in der Gegend ab Heho erschließt sich den Reisegästen eine komplett andere Welt. Natur und Natürlichkeit und ein wilder Charme sind hier die vorherrschenden Attribute. Hier hat der westliche Luxus noch lange nicht Einzug gehalten, was aber nicht bedeutet, den Urlaubern würde es hier an etwas fehlen. Ganz im Gegenteil. Doch hier, an diesem zauberhaften Ort Myanmars erlebt man, wie Zufriedenheit gelebt wird. Und dieser Flair springt auch augenblicklich auf die Besucher über.

Eine Wanderung in den Shan Mountains schenkt die absolute Entspannung. Sattes Grün, Vogelgezwitscher und ein traumhaftes Panorama auf die umliegenden Dörfer und Täler ist es, was man hier erwarten kann. Auch der Besuch bei den verschiedenen, kleinen Bergstämmen ist ein Highlight jeder Rundreise durch Myanmar. Die Bewohner sind hier alle durchwegs gastfreundlich und lächeln jeden Besucher gutherzig an. Gerne kann man den Einwohnern der Bergstämme bei ihrem täglichen Schaffen zusehen. Besonders geschickt sind diese im Weben. Hier werden die tollsten Stoffe produziert und mit Naturfarben bunt eingefärbt. Ein Tipp sind hier die Seidenwebereien und die Stoffe aus Lotosfäden.

In den Sumpfgebieten entdeckt der aufmerksame Besucher eine atemberaubende Vielfalt an Tieren und Pflanzen. Hier ist es ratsam, lange Leinenhosen, und geschlossene Schuhe zu tragen, um den Stichen der Moskitos zu entkommen. Ebenfalls rät es sich für die frühen Morgenstunden und späten Abendstunden ein warmes Jäckchen oder Schultertücher mitzunehmen, denn die Temperaturen hier sind etwas frischer als im restlichen Myanmar.

Atemberaubend sind hier natürlich auch die kleinen Klöster, die sich in die Berghänge schmiegen, die Tempel, Pagoden und Stupas, welche aufwendig mit Gold verziert, oder kunstvoll geschnitzt sind. Morgens kann man hier die Mönche beobachten, wenn diese sich auf ihren täglichen Tambun-Gang begeben, um die lebensnotwendigen Spenden in Form von Speisen, Haushaltswaren und Geld zu sammeln. Myanmar ist atemberaubend schön und facettenreich und vermittelt jedem Besucher das asiatische Lebensgefühl, welches so friedvoll und leicht zu sein scheint.

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