Die "Verbotene Stadt" liegt am Tian’anmen-Platz

Die Stadt wurde im Jahr 1406 von dem Kaiser Yongle errichtet und war bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs eine der Residenzen der Kaiser des letzten chinesischen Dynastie, der Qing-Dynastie.

Die Verbotene Stadt war für alle gewöhnlichen Chinesen verboten und nur die Angehörigen des Kaiserhofes durften sich dort aufhalten. Die Mauern und Tore der Stadt wurden nur bei Kriegsgefahr geöffnet – ansonsten blieb sie komplett von der Außenwelt abgeschottet.

Heute ist die Verbotene Stadt ein beliebtes Touristenziel in Peking und ein UNESCO-Weltkulturerbe. Eine Besichtigung der Verbotenen Stadt ist ein unvergessliches Erlebnis. Treten Sie ein in die Welt der Kaiser und erleben Sie hautnah, wie sie gelebt und regiert haben.

Das nördlichste Tor zur verbotenen Stadt in Peking

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Die Verbotene Stadt – der kaiserliche Palast von Peking

Mitten in der Hauptstadt von China liegt die Verbotene Stadt

Im Herzen von Peking erstreckt sich die Verbotene Stadt, die zu den aufsehenerregenden Ausflugszielen spannender China Reisen gehört. Besichtigen Sie einen exorbitanten Baukomplex, der sich auf einer Fläche von 720.000 Quadratmetern erstreckt.

Ein Wassergraben und eine kilometerlange Wehrmauer, die eine Höhe von zehn Metern misst, umgeben das monumentale Meisterwerk Pekings, das über 900 Meter lang ist.

Planen Sie für die Besichtigung der Verbotenen Stadt, deren Bauwerke und Befestigungsanlagen Anfang des 15. Jahrhunderts entstanden sind, einen ganzen Tag ein, um den architektonischen Facettenreichtum von Beijing mit allen Sinnen zu genießen.

Spazieren Sie über den Tian'anmen-Platz oder Platz des himmlischen Friedens, der gleich neben der Verbotenen Stadt anschließt, bevor Sie das Tor des Himmlischen Friedens durchschreiten, um zum Kaiserpalast zu gelangen. Die majestätischen Bauwerke, die von typisch chinesischer Baukunst sind, lassen auf Ihrer Rundreise bildgewaltige Fotomotive entstehen.

Rundreise durch Peking - geschichtliche Höhepunkte erleben

Für die Errichtung der Verbotenen Stadt war der frühere Kaiser Yongle verantwortlich, der im 14. Jahrhundert nicht nur 100.000 Kunsthandwerker und Architekten, sondern auch über eine Million Sklaven mit der Fertigstellung dieses gigantischen Bauvorhabens beauftragte.

14 Jahre nahm die Fertigstellung der Verbotenen Stadt, die heute unzählige Touristen aus aller Welt magisch anzieht, in Anspruch. Die Nord-Süd-Achse wurde bei dem Bau mondäner Tempelanlagen und Paläste strikt eingehalten. Die Verbotene Stadt offenbart zudem vier Tore, welche die Himmelsrichtungen symbolisieren.

Das Aussehen des Kaiserpalastes wurde in den darauffolgenden Jahrhunderten kaum verändert. In den prunkvollen Unterkünften lebten nicht nur die Kaiser und ihre Gemahlinnen, sondern auch die Untertanen der chinesischen Obrigkeit. Der damalige Hofstaat zählte mehr als 3.000 Menschen, die in den Unterkünften der Palastanlage bequem Platz fanden.

Die verbotene Stadt ist eine der bekanntesten Sehenswürdigkeiten von China

Es folgten kriegerische Auseinandersetzungen, daneben wurde die Verbotene Stadt bei einem Brand fast vollständig zerstört. Der letzte Kaiser Puyi verließ die historische Anlage 1924, sodass der Kaiserpalast zur Besichtigung freigegeben werden konnte. Seitdem gehört die Verbotene Stadt zu den bedeutendsten Pilgerstätten und Hauptattraktionen Chinas, die auf keiner Rundreise fehlen dürfen.

Der Aufbau der Verbotenen Stadt

Das nördlichste Tor zur verbotenen Stadt in Peking

720.000 Quadratmeter ist die gesamte Anlage groß, von der 150.000 Quadratmeter bebaut sind. Durchschreiten Sie auf den China Reisen eines der vier Tore, welche die Verbotene Stadt zu allen Seiten flankieren.

Äußere Begrenzung ist ein 3,8 Kilometer langer Wassergraben, der eine 3,4 Kilometer lange Festungsmauer, die eine Höhe von zehn Metern misst, umschließt. Türme, die früher als Aussichtspunkte genutzt wurden, flankieren nicht nur die äußeren Ecken, sondern auch die Tore der Verbotenen Stadt.

Neben dem Nordtor, dem Tor des Himmlischen Friedens, gilt das Mittagstor, das Südtor, als bekanntester Durchgang, der auch gerne als „Fünf-Phönix-Tor“ bezeichnet wird.

Die Paläste der Verbotenen Stadt, die sogenannten Thronhallen, werden in einen inneren und äußeren Bereich eingeteilt.

Überqueren Sie auf den China Reisen eine der insgesamt fünf weißen Brücken, die zum Tor der Höchsten Harmonie führen. Sobald Sie diese Pforte durchqueren, stehen Sie der Halle der Höchsten Harmonie, deren 36 Meter hohe Decke von prachtvollen Säulen gestützt wird, direkt gegenüber. 2.400 Quadratmeter ist die bombastische Halle groß, in deren Zentrum sich ein prunkvoller Thron erhebt, der von Elefantenskulpturen geschmückt wird.

Die geschwungenen Dächer des Bauwerks, die von zahlreichen Tierfiguren gekrönt werden, wirken ebenso grazil wie königlich. Dahinter schließt die Halle der Harmonie der Mitte an, in der sich die früheren Kaiser auf anstehende Feierlichkeiten und Zeremonien vorbereiteten.

In der Halle der Wahrung der Harmonie, die sich auf einem mehrstufigen Plateau erstreckt, fanden hingegen bedeutende Palastprüfungen und staatliche Festessen statt. Die inneren Thronhallen werden durch eine Mauer von dem äußeren Bereich der Verbotenen Stadt getrennt und beherbergen unter anderem die Unterkünfte der Kaiserin, deren Gemächer zum Teil beheizbar waren.

Betreten Sie die Wohnhöfe der Frauen der Verbotenen Stadt, die durch die Halle zur Geistespflege, die als Aufenthaltsort damaliger Kaiser diente, ergänzt werden. Als echtes Meisterwerk altehrwürdiger chinesischer Baukunst gilt der Palastgarten, dessen Wanderpfade, die sich aus zahllosen Mosaiksteinchen zusammensetzen, an stilvollen Pavillons, künstlichen Gebirgsformationen und bizarren Baumriesen vorbeiführen.