your site title here

buddhismus

Theravada Buddhismus

Buddhismus in Thailand - Theravada Buddhismus

Der Theravada Buddhismus, der in einer Grenzregion zwischen Indien und Nepal entstand, gilt als ursprünglichste Form des Buddhismus. Heute sind viele Abwandlungen des traditionellen Buddhismus existent, die sich in Thailand, Myanmar, Sri Lanka, China, Laos und Kambodscha verbreitet haben. Der Buddhismus - die Lehre Buddhas hat ihren Ursprung in Indien, der Theravada Buddhismus die ursprünglichste Form des Buddhismus. 

Die „Lehre der Älteren“

Der Theravada Buddhismus wird auch gerne als „Lehre der Älteren“ bezeichnet, weil es die ursprüngliche Form des Buddhismus ist, die in Indien, im 4. Jahrhundert vor Christus, entstanden ist. Buddha, der Begründer dieser Lehre, ist in einer wohlhabenden Familie aufgewachsen, bevor er als bettelnder Mönch durch das Land zog. Nach und nach erkannte er, dass Hass, Neid und Gier das Leben der Menschen bestimmten, weshalb er seine Zeit mit Meditation verbrachte, um vollkommen heil zu sein.
wat-chedi Eines Tages nahm er in der indischen Stadt Bodhgaya unter einem Bodhi-Baum Platz, um Erleuchtung zu erlangen. Er starb im Alter von 80 Jahren in der heutigen indischen Stadt Kushinagar. Seitdem wurden die heiligen Schriften, die Buddha einst verfasste, nicht nur in Asien, sondern auch in Amerika und Europa verbreitet, weshalb der Theravada Buddhismus immer mehr Anhänger findet.

Das Wesen des Theravada Buddhismus


Wer an spannenden Rundreisen im asiatischen Raum teilnimmt, wird das Wesen des Buddhismus schnell kennenlernen. Zahlreiche Mönche bewohnen die schmuckvollen Tempelanlagen, auch Wat und Chedi genannt, die es in thailändischen, indischen oder chinesischen Städten gibt. Neid, Eifersucht, Habgier, Geiz und Wut - Eigenschaften, die den hiesigen Mönchen, die mit farbenprächtigen Roben geschmückt sind, vollkommen fremd sind.

Stattdessen befassen die Buddhisten sich mit Meditation und heiligen Gesängen, die den ganzen Tag rezitiert werden. Teilnehmer spannender Kombireisen können den Mönchen beim Vortragen meditativer Formeln zusehen. In den meisten Tempelanlagen werden Räucherstäbchen angezündet, um mit Buddha „Kontakt“ aufzunehmen.

Der Buddhismus in Thailand


Thailand gilt immer noch als bedeutender Vertreter des Buddhismus, weshalb viele Gläubige und Kulturinteressierte ihren Kombi-Urlaub in Bangkok, der Hauptstadt des Landes, verbringen. Die buddhistische Religion ist in Nord-Indien und Sri Lanka entstanden, von wo aus Mönche die heiligen Schriften, die in der Sakralsprache Pāli verfasst wurden, nach Thailand brachten. Bangkok ist mit traditionellen Tempelanlagen gefüllt, die den Buddhismus in den Ferien detailliert widerspiegeln.

Wer die Straßen Bangkoks in einem Urlaub erobert, kommt nicht nur an heiligen Wats, sondern auch an landestypischen Geisterhäuschen vorbei, die Supermärkte oder neue Wohngebäude zieren. Da die Thais äußerst gläubig sind, werden die prachtvollen Bauten mit Opfergaben bestückt, um die Geister milde zu stimmen.
wat-tempel Zu den bekanntesten Tempeln Bangkoks gehört der Wat Phra Kaeo und der Wat Pho, in deren Räumlichkeiten aufsehenerregende Buddha-Statuen untergebracht sind. Neben dem Theravada-Buddhismus gibt es auf den Reisen weitere Religionen, zu denen der Hinayana und Mahayana Buddhismus, Zen- und Tantrayana-Buddhismus sowie der Madhyamaka-Buddhismus gehören, die in Japan, Indien, Nepal, Sri Lanka und Korea praktiziert werden.

Auf Rundreisen durch Asien – weitere buddhistische Destinationen entdecken


Sri Lanka ist mit dem Buddhismus eng verbunden. Die malerische Landschaft, die von Teeplantagen bestimmt wird, offenbart in einem Kombi-Urlaub viele Tempelanlagen, die sich in Kandy, Anuradhapura und Jaffan befinden. In den Städten Myanmars lernen Besucher auf ihren Rundreisen atemberaubende Stupas und Pagoden kennen, die mit Blattgold, Lotosblüten und Kristallen verziert sind. Zu den berühmtesten Tempelanlagen zählt die Shwedagon-Pagode, die in der bevölkerungsreichsten Metropole Rangun thront.

Kambodscha, ein wunderschönes Land, das sich zwischen Vietnam, Laos und Thailand befindet, gilt als beliebter Zwischenstopp aufregender Flugreisen. Diese führen nach Angkor Wat, zur meistbesuchten Tempelanlage des Landes. Das Heiligtum ist nahe dem See Tonle Sap gelegen und seit dem 10. Jahrhundert existent.

Wer in den Ferien nach Indien reist, taucht in die Wiege des Buddhismus ein. Auf spannenden Rundreisen besuchen Kulturinteressierte die unterschiedlichen Stationen Buddhas. Bodhgaya, ein heiliger Ort im indischen Bundesstaat Bihar, steht in einem Urlaub auf der Beliebtheitsskala ganz weit oben, da Buddha unter einer Pappel-Feige Erleuchtung erlangte. Der 55 Meter hohe Mahabodhi-Tempel, dessen Außenfassade mit zahlreichen Buddha-Statuen geschmückt ist, gilt als bedeutendes UNESCO-Weltkulturerbe.

Der Buddhismus - die Lehre des Buddha